Warum BenQ eigentlich BiesT heißen müsste

“Die BenQ Corporation [ˈbenkjuː] ist ein Anbieter von High-Tech-Produkten aus Taiwan, der zu den sich am schnellsten entwickelnden Firmen Asiens zählt und mit über 2.300 Mitarbeitern global tätig ist“. Sagt die Wikipedia. BenQ ist ein BiesT, sage ich.

Denn eigentlich sollte BenQ für “Bringing Enjoyment and Quality to life” stehen. Nach Bestellung eines Beamers und eines 19″ TFT-Monitors kann ich leider gegenteiliges behaupten. Der Beamer, Modell MP612 DLP, verweigerte die Zusammenarbeit mit den VGA-Ausgängen all unserer Firmen-Laptops. Lediglich bei Sony VAIOs machte er eine gnädige Ausnahme und zauberte den Bildschirminhalt auf die Leinwand. Der 19″ TFT-Monitor wiederrum fing bei leichten Moire-Mustern wie wild zu flimmern an und war auch nicht durch ein hochwertiges Ferrit-VGA-Kabel zu bändigen.

Zwar war in beiden Fällen der Service schnell und zuvorkommend zur Stelle und brachte auch gleich ein Ersatzgerät, doch die Unzulänglichkeiten waren noch nicht ausgemerzt. Den BenQ-Beamer kann auch nach der Reparatur zwar mit den meisten Laptops verwendet werden, die Geräte brauchen aber einen Neustart, bevor sie die Beamer erkennt. Und der Monitor wird morgen getestet.

Bis dahin steht BenQ aber für “Bringing inefficient, erronous stuff to Market


 
 
 

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